Mediterrane Ernährung schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Art der Ernährung ist ein wichtiger Teil zur Erhaltung der Gesundheit. Forschungen haben bestätigt, dass durch die mediterrane Ernährung das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weiteren Krankheiten reduziert werden kann.

mediterrane Ernährung
Die mediterrane Küche ist gesund

Warum ist die mediterrane Ernährung gesund?

Die mediterrane Ernährung könnte demnach laut Studien dabei helfen, dass weniger Menschen einen Schlaganfall, Herzinfarkt oder Gefäßkrankheiten bekommen. Eine gesunde Ernährung kann das Fortschreiten einer Gefäßerkrankung verhindern und Folgeschäden reduzieren. Im Mittelmeerraum treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen zum Beispiel seltener auf, als in England oder Deutschland. Eine Umstellung der Ernährung auf die mediterrane Kost könnte entscheidende Rolle dabei spielen die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern.

Bereits 50er Jahren zeigte die Seven Countries Study, dass die Bewohner der Mittelmeerländer im Vergleich zu Menschen aus Nordeuropa und der USA eine wesentlich geringere Anfälligkeit zu Herz-Kreislauf-Krankheiten und demnach eine höhere Lebenserwartung aufwiesen.

Woraus besteht die mediterrane Ernährung?

Die Mittelmeer Ernährung beinhaltet viel Obst, Gemüse, Fisch, Olivenöl, frische Kräuter, Nüsse und Knoblauch. Auch der moderate Weingenuss ist Teil der mediterranen Ernährung. Die Mittelmeer Diät soll sich auch sehr gut zum Abnehmen eignen.

Die mediterrane Küche hat einen hohen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln, einen geringen bis mäßigen Anteil tierischer Lebensmittel und Olivenöl als Hauptfettqelle.

Vorbeugung von Krankheiten durch mediterrane Küche

Forscher gehen davon aus, dass durch die mediterrane Küche das Risiko für folgende Krankheiten reduziert wird:

  • Bluthochdruck
  • hoher Cholesterinspiegel
  • Herz-Kreislauf-Krankheiten
  • Krebs
  • Diabetes mellitus
  • Osteoporose
  • Arteriosklerose
  • starkes Übergewicht

Apfelessig bei Arthritis und Gelenkschmerzen

Dieses Rezept mit Apfelessig kann bei Arthritis und Gelenkschmerzen helfen, sofern die Beschwerden durch eine Übersäuerung des Körpers entstanden sind.

Arthritis ist eine chronische, entzündliche Erkrankung, die sich auf die Knochen auswirkt. Man hat Schmerzen in den Fingern oder Händen, Knien, Ellbogen, Hüften, Kiefer oder an anderen Knochen und Gelenken. Arthritis ist eine schmerzhafte Entzündung, die steife Gelenke verursacht.

Apfelessig
Apfelessig kann bei Gelenkschmerzen durch Übersäuerung helfen

Gelenkschmerzen durch Übersäuerung

Experten vermuten, dass die Gelenkschmerzen und Arthritis mit aufgestauten Toxinen und Säuren in Verbindung gebracht werden können, da die Stoffwechselschlacken oft in Gewebebindung gespeichert werden. Die Gelenkbeschwerden können die Folge einer Übersäuerung sein, die durch eine falsche Ernährung mit säurehaltigen Lebensmitteln verursacht wurde.

Menschen mit Gelenkschmerzen neigen dazu, jegliche sportlichen Aktivitäten zu vermeiden, weil sie befürchten, dass damit noch mehr Schmerzen ausgelöst werden können. Der Mangel an Bewegung kann allerdings dazu führen, dass es für den Körper noch schwerer wird, Giftstoffe und Säuren auszuscheiden.

Das Pektin in Apfelessig hilft, Giftstoffe zu absorbieren und sie aus dem Körper zu entfernen. Apfelessig regt den Stoffwechsel an und fördert den Abtransport angefallener Schlackenstoffe. Der Apfelessig hat zudem eine alkalisierende Wirkung, d.h. er hilft den pH-Wert des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem ist der Apfelessig reich an Mineralien, wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Phosphor. Somit kann wieder ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entstehen und die Gelenkschmerzen gehen mit der Zeit zurück (sofern sie durch eine Übersäuerung des Körpers entstanden sind). Der Apfelessig kann dazu beitragen, Symptome von Arthritis und Gelenkschmerzen natürlich und leicht zu entlasten.

So wird das Mittel gegen die Gelenkschmerzen zubereitet

Nehme einen Teelöffel Apfelessig und gebe ihn zu einem Glas Kirschsaft. Kirsche ist reich an Antioxidantien die geeignet sind Entzündungen zu bekämpfen. Anstelle von Kirschsaft kannst Du auch Brombeersaft, Blaubeersaft, Granatapfelsaft oder Cranberrysaft nehmen. Diese Früchte sind ebenfalls reich an Antioxidatien. Meistens ist Kirschsaft aber leichter zu bekommen und auch preisgünstiger. Trinke den Saft mit dem Apfelessig dreimal täglich. Du solltest die Apfelessig-Kur mindestens 14 Tage lang durchziehen und danach in regelmäßigen Abständen wiederholen. Wichtig ist zudem auch, die Ernährung so umzustellen, dass säurehaltige Lebensmittel nur sehr gering gegessen werden. Die basische Ernährung ist dazu geeignet, den Körper vor einer Übersäuerung zu schützen.

Auch Gerstengras wirkt stark basisch und schützt vor Übersäuerung

Zusätzlich zum Apfelessig kannst Du die Entsäuerung des Körpers auch noch mit Gerstengras unterstützen. Gerstengras wirkt stark basisch, d.h. es kann den Säure-Basen-Haushalt bei regelmäßiger Anwendung ausgleichen und einer erneuten Übersäuerung vorbeugen.