Mallorca ist Top-Reiseziel bei Pauschalurlaub

Urlaub auf Mallorca ist beliebt: Das meistgebuchte Pauschalreiseziel der CHECK24-Kunden ist Mallorca. In fast allen Bundesländer landet die Baleareninsel auf dem ersten Rang. Nur in Thüringen und Sachsen-Anhalt entscheiden sich die meisten Pauschalurlauber für eine Reise ins türkische Side & Alanya. Mallorca landet hier auf dem zweiten Platz.*

Mallorca Urlaub
Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel für einen Pauschalurlaub

Brandenburger zahlen am meisten für Pauschalurlaub, Bremer am wenigsten

Brandenburger geben im Schnitt 8,2 Prozent mehr für ihre Pauschalreise aus als der Durchschnittsdeutsche. Auch Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberger liegen deutlich über dem Schnitt.

In Bremen achten Pauschalurlauber dagegen mehr auf die Kosten: Die Ausgaben für eine Reise liegen dort fünf Prozent unter dem Durchschnitt aller Bundesländer. Verhältnismäßig günstig verreisen auch CHECK24-Kunden aus Nordrhein-Westfalen und Hamburg.

Pauschurlauber verreisen im Schnitt neun Tage und übernachten im Viersternehotel

Über CHECK24.de gebuchte Pauschalreisen dauern durchschnittlich neun Tage. Bei der Reisedauer sind sich die Bewohner aller Bundesländer relativ einig: Im Schnitt am längsten verreisen Berliner (Ø 9,3 Tage), am wenigsten Erholung am Stück gönnt man sich in Bayern und im Saarland (jeweils Ø 8,7 Tage).

Gut die Hälfte aller Pauschalreisen (55 Prozent) gehen in Viersternehotels. Mehr Komfort leisten sich vor allem Bayern und Hessen. Mit 14 bzw. 13 Prozent sind hier die Anteile an Buchungen in Fünfsternehotels am größten. Bremer und Hamburger verzichten am häufigsten auf Komfort. Trotzdem buchen hier nur je sieben Prozent der CHECK24-Kunden Hotels mit lediglich bis zu zwei Sternen.

*Datengrundlage: alle Pauschalreisebuchungen über CHECK24.de im Zeitraum zwischen Mai 2016 und April 2017

Quelle: CHECK24 Pauschalreisevergleich https://urlaub.check24.de

App für Augenerkrankungen

Diagnose Netzhauterkrankung – damit sind je nach Krankheitsbild unterschiedliche Sehbeeinträchtigungen verbunden. Für die Betroffenen stellt sich nicht nur die Frage, wie sich ihre Augenerkrankung behandeln lässt, sondern auch, welche Symptome sich entwickeln können. Außerdem ist es hilfreich, wenn auch Angehörige oder Freunde sich vorstellen können, wie sich das Sehen verändert. Hier hilft die SibA-App (SibA = Simulation bei Augenerkrankungen) von Novartis Pharma: Mithilfe der Kamerafunktion von Smartphones & Co. lässt sich die Umgebung so darstellen, wie Patienten mit verschiedenen Netzhauterkrankungen sie sehen. Die App verfügt darüber hinaus über einen Informationsteil mit Erklärungen zu den Krankheitsbildern. Ein Hinweis auf die Patienteninformationsseite www.ratgeber-makula.de ergänzt das Aufklärungstool.

So funktioniert die App

Die App simuliert Symptome, die bei feuchter altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), diabetischem Makulaödem (DMÖ), retinalen Venenverschlüssen (RVV) und pathologischer Myopie (PM) auftreten können. Dazu kann der Nutzer verschiedene visuelle Beeinträchtigungen wie Gesichtsfeldausfälle, Verzerrungen, Grauschleier oder Tunnelblick aus einer Symbolliste auswählen und sich die entsprechende Sehverschlechterung über die Kamerafunktion anzeigen lassen. Es können Symptome zu- oder abgeschaltet werden und die Einstellungen je nach Schweregrad angepasst werden. Auch untypische und seltene Krankheitsverläufe sowie gleichzeitig auftretende Symptome lassen sich mit der App individuell einstellen. So entsteht ein realistisches Bild über die Ausprägung der Krankheit.

Sensibilisieren und Motivieren

Ob mit dem Arzt gemeinsam oder allein zuhause – mit der App können sich die Patienten ein noch besseres Bild über ihre Erkrankung machen. Für die Angehörigen und Freunde bietet sie eine gute Möglichkeit, die Sehveränderungen nachzuempfinden und sich noch stärker in die Patienten einzufühlen. So hilft die App dabei, die Betroffenen aufzuklären und dazu zu motivieren, regelmäßig zu den augenärztlichen Kontrollen zu gehen. Denn für die erfolgreiche Behandlung der Netzhauterkrankungen ist das rechtzeitige Erkennen von Sehveränderungen besonders wichtig. Hierzu trägt neben der Simulation der gut verständliche Informationsteil der App bei.

SibA-App kostenlos downloaden

Die SibA-App ist produktneutral und steht ab sofort im deutschen App-Store für iOS und im Google-Store für Android zur Verfügung. Für das Auffinden der Software in den Stores sind Begriffe wie SibA, Simulationsapp, Novartis und Simulation Auge hinterlegt. Voraussetzung für die Nutzung ist eine Kamera auf der Rückseite des Endgerätes.

Irrtümer bei Knieverletzungen

Bei der Behandlung von Knieproblemen lassen sich Betroffene zu häufig von eigenen Fehleinschätzungen leiten. Dauerhafte Schmerzen und langfristige Schäden im Knie können die Folge sein. In Deutschland führende Orthopäden und Gelenkchirurgen der AGA, der größten europäischen Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie, gehen verbreiteten Irrtümern auf den Grund.

1. „Wenn ich nach dem Sport Knieschmerzen habe, schmiere ich eine schmerzlindernde Salbe drauf und gut ist.“

Bei leichten vorübergehenden Beschwerden können lokale Salbenanwendungen und Kühlung des betroffenen Gelenkes durchaus helfen. Wenn die Beschwerden jedoch anhalten oder beim Sport regelmäßig wieder auftreten, sollte eine Abklärung durch einen Spezialisten erfolgen. Dazu gehört eine Schilderung des Beschwerdebildes, eine klinische Untersuchung und auf jeden Fall auch eine bildgebende Abklärung mit Röntgen und eventuell MRT.

2. „Ich habe gelesen, Dehnen nach dem Sport soll gar nicht gut sein. Dann dehne ich jetzt lieber nicht mehr.“

Dehnungsübungen, Yoga, usw. erhöhen die Elastizität des Gewebes und verringern die Gefahr von Überlastungsschäden der Muskulatur und der Sehnen. Chronische Schmerzsyndrome am Kniegelenk wie das Patellaspitzensyndrom können dadurch vermieden werden. Daher sollte ein Sportler unbedingt Dehnungsübungen in sein Programm miteinbeziehen und sich vor dem Sport entsprechend aufwärmen. Erwiesen ist, dass die Muskulatur nicht nur nach Belastung sondern jederzeit gedehnt und damit positiv beeinflusst werden kann. Von orthopädischer Seite ist Dehnen daher auf jeden Fall zu empfehlen!

3. „Die Fußball-Stars sind oft schon 6 Monate oder früher nach einer Kreuzband-Operation wieder voll im Spieleinsatz. Das muss ich auch schaffen.“

Die Profi-Sportler arbeiten zum Teil mit anderen Voraussetzungen als wir „Normalmenschen“, aber es gibt auch bei ihnen Heilungsfaktoren, die sich einfach nicht beschleunigen lassen. Was also den Muskelaufbau und die Wiedererlangung der Koordinationsfähigkeit nach einer Operation angeht, sind Profisportler sicher im Vorteil – durch den körperlichen Zustand bereits vor der OP und die Möglichkeit zur intensivsten Nachbehandlung mit eigenen Physiotherapeuten und Reha-Trainern. Was allerdings die biologischen Faktoren, wie z.B. das Einheilen eines Kreuzbandtransplantates angeht, kann auch ein Profisportler einen Schreibtischtäter nicht überholen. Das braucht nun eben immer länger und ist nicht beeinflussbar. Der Profi geht dann eventuell ein kalkuliertes Risiko ein, wenn er sehr früh wieder auf dem Platz steht.

4. „Ich habe gehört, dass ein gerissenes Kreuzband immer operiert werden muss.“

Ob eine Kreuzband-Operation notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von den persönlichen sportlichen und beruflichen Ansprüchen, zum anderen von der subjektiven und objektiven Instabilität und auch der Vorschädigung des betroffenen Kniegelenkes. In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass eine muskuläre Stabilisierung nach vorderem Kreuzbandriss nicht ausreichend möglich ist und eine Rotationsinstabilität des Kniegelenks verbleibt. Diese führt mittel- bis langfristig zu Sekundärschäden an den Menisken und am Knorpel des betroffenen Kniegelenks und damit zu einem vorzeitigen Gelenkverschleiß. Bereits 6 Monate nach vorderer Kreuzbandverletzung steigt dieses Risiko deutlich an. Deshalb wird vor allem Kindern und Jugendlichen sowie sportlich aktiven Erwachsenen eher zur Kreuzbandersatzoperation geraten. Die Altersgrenze nach oben muss hierbei individuell abgewogen werden. Auch ohne Kreuzband können kniegelenksschonende Sportarten wie Jogging und Radfahren meist problemlos durchgeführt werden. Ist der sportliche Anspruch jedoch höher, das heißt, wenn der Patient auch wieder sportlich aktiv Skifahren oder Fußball spielen will, so spricht das eher für eine Operation.

5. „Eine Meniskus-Operation möchte ich unbedingt vermeiden, da sie ja eh nichts bringt.“

Sicher ist es richtig, eine Operation zu vermeiden, wenn sie nicht unbedingt notwendig ist. Einerseits spielen die eigenen Schmerzen und Einschränkungen im Alltag, aber auch im Sport eine Rolle bei der Entscheidung. Aber auch die vorhergehende Diagnostik, z.B. mit einer Kernspintomographie, ist entscheidend. Abgerissene und auch einklemmende Lappenanteile des Meniskus, die zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung führen, sollten, falls möglich, genäht oder sparsam entfernt werden. Andere Meniskusverletzungen können z.B. durch eine Naht oder auch ein Glätten der Oberfläche weitere Schäden verhindern und das so wichtige Meniskusgewebe besser erhalten als ohne Operation.

6. „Ich bin nach meiner Knie-OP wieder schmerzfrei und damit wieder voll belastungsfähig.“

Abwesenheit von Schmerz ist nicht das einzige Kriterium. Zusätzlich sollte das Knie wieder in vollem Umfang beweglich sein. Was aber noch wichtiger ist: erst nach Wiedererlangung der vollen muskulären Funktion mit einem guten Muskelaufbau des betroffenen Beines kann eine Rückkehr zur vollen sportlichen Belastung empfohlen werden. Durch gezielte physiotherapeutische Anleitung kann hier positiv Einfluss genommen werden.

7. „Je schneller ich mein Knie wieder normal belaste, desto beweglicher wird es wieder. Eine Gelenksteife wäre mein Alptraum“.

Prinzipiell ist ein rascher Beginn mit Physiotherapie nach einer Knieverletzung bzw. Operation immer von Vorteil. Entscheidend ist, dass krankengymnastische Übungsbehandlung schmerzfrei durchgeführt wird unter Beachtung einer vollen Kniegelenksstreckung und Kniescheibenmobilisierung. Dabei können viele Übungen nach entsprechender Anleitung vom Patienten selbständig zu Hause durchgeführt werden. Eine Gangschulung nach längeren Entlastungszeiten fördert die zügige Wiedereingliederung in den normalen Lebensalltag. Es gibt jedoch Verletzungen, die unter Umständen eine längere Ruhigstellung oder Entlastung des betroffenen Gelenkes erfordern. Bitte folgen Sie daher immer den Empfehlungen, die der behandelnde Arzt mit Ihnen bespricht.

8. „Eine Knie-Arthroskopie kann nach neuesten Studienerkenntnissen meine Arthrose nicht verbessern, also unternehme ich lieber nichts.“

Zugegeben, es gibt Studien die die Zweckmäßigkeit einer Arthroskopie bei Arthrose des Kniegelenkes in Frage stellen. Man muss die Entscheidung ob eine Arthroskopie sinnvoll ist jedoch immer individuell treffen. So kann z.B. eine arthroskopische Entfernung von freien Gelenkskörpern oder mechanisch instabilen gerissenen Meniskusanteilen die zu Gelenksblockaden führen, durchaus zu einer Beschwerdelinderung führen. Wichtig ist hier ein ausführliches Arzt-Patienten-Aufklärungsgespräch, in dem die Ziele einer Arthroskopie genau definiert werden.

9. „Viele prominente Sportler wie Boris Becker haben nach starken Schädigungen Gelenkprothesen. Vielleicht sollte ich das für mein kaputtes Knie auch überlegen.“

Ob ein künstliches Gelenk notwendig ist, sollte man als Patient immer mit seinem behandelnden Orthopäden oder Unfallchirurgen besprechen. Entscheidend sind hier der persönliche Leidensdruck, Dauerschmerzen, die nur durch kontinuierliche Einnahme von Schmerzmitteln beherrscht werden können sowie eine zunehmende Einschränkung der Mobilität und Gehstrecke. Tatsächlich ist dank moderner Operationsmethoden auch mit Gelenksprothese eine moderate Sportausübung in den meisten Fällen möglich. Wichtig sind hier eine korrekte Implantation des Kunstgelenks, eine gute postoperative Rehabilitation sowie das Körpergewicht des Patienten. Ab wann und wie viel Sport erlaubt ist, hängt natürlich auch von anderen Faktoren wie allgemeiner Fitnessgrad und Körperbau ab. Generell werden mit einem künstlichen Kniegelenk vorrangig gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Wandern usw. empfohlen, um eine möglichst lange Haltbarkeit der Prothese zu gewährleisten.

10. „Mein Knie ist seit ein paar Tagen dick und schmerzt stark, ohne dass irgendwas passiert wäre. Gicht kann es ja nicht sein, die tritt doch nur an den Füßen auf.“

Eine Gichtarthritis kann prinzipiell jedes Gelenk des Körpers betreffen. Am häufigsten ist hierbei das Großzehengrundgelenk betroffen. Nicht selten manifestiert sich eine Gicht und somit eine akute Entzündung aber auch am Kniegelenk. Gerade Personen, bei denen bereits eine Erhöhung der Harnsäurewerte bekannt ist, sollten also bei plötzlich auftretenden Knieschmerzen auch an die Möglichkeit eines Gichtanfalles denken. Der behandelnde Arzt kann den Verdacht mit Hilfe moderner Diagnostik und Punktion des betroffenen Gelenkes dann unter Umständen bestätigen und eine gezielte Behandlung durchführen.

Cholesterin senken mit Hafer

Beim Fachpersonal in Ernährungsberatung und Diätetik gelten Hafer-Vollkornerzeugnisse als wirksames Mittel zur Kontrolle des Cholesterinspiegels: In einer Umfrage sagten 83 Prozent der Ernährungsfachkräfte, dass sie Hafer bei erhöhtem Cholesterinspiegel für die Ernährung empfehlen. Das kann das tägliche Müsli mit Haferflocken oder der Porridge zum Frühstück sein, das kann aber auch je nach Diagnose und Motivation der Patienten zum Beispiel ein monatlicher Hafertag sein, bei dem fast ausschließlich auf Haferkost mit wenigen Zutaten gesetzt wird.

Wissenschaftlich anerkannt ist, dass der lösliche Ballaststoff Hafer-Beta-Glucan den Cholesterinspiegel senkt bzw. auf normalem Niveau hält. Studien zeigen, dass nach drei bis sechs Wochen das Cholesterin um bis zu 15 Prozent reduziert wurde. Für diesen Effekt müssen mindestens drei Gramm Beta-Glucan pro Tag aufgenommen werden. Diese Tagesration decken ein Müsli mit 40 Gramm Haferflocken zum Frühstück und eine Zwischenmahlzeit mit einem fettarmen Joghurt, der durch zwei Esslöffel Haferkleie ergänzt wird. Auch eine Gesamtmenge von sieben Esslöffeln Haferflocken erfüllen den Bedarf.

Getreidevollkornprodukte sind für den Cholesterinspiegel und damit für die Herz-Kreislauf-Gesundheit besonders wertvoll. Greift man zu Hafererzeugnissen, hat man immer ein Vollkornprodukt gewählt oder ein besonders nährstoffreiches Produkt, wie die Haferkleie, deren Nährwert sogar noch über Vollkorn hinausgeht.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bestätigt, dass ein hoher Verzehr an Vollkornprodukten die Konzentration von Gesamt- und LDL-Cholesterol im Blut mit überzeugender Evidenz senkt. Darüber hinaus berichten Ernährungsfachkräfte, dass bei Unverträglichkeiten von Medikamenten zur Cholesterinsenkung Hafer eine willkommene Alternative zur Unterstützung ist.

Gold als Geldanlage

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von pro aurum halten die Deutschen Gold noch immer für die lukrativste Anlage – Aktien liegen aber in diesem Jahr fast gleichauf mit Gold. Festgelder haben deutlich an Attraktivität eingebüßt.

„Dank der Politik des billigen Geldes klettern die Aktienindizes von Rekord zu Rekord. Kein Wunder also, dass die Bürger die Aktienanlage in unserer diesjährigen Forsa-Umfrage deutlich besser einschätzen als zuvor. Gold kann sich jedoch – wenn auch knapp – auf dem ersten Platz behaupten – und das trotz der harten Korrekturen und der mehrjährigen Seitwärtsbewegung des Goldpreises. Die Mehrheit der Deutschen sieht im Goldinvestment nach wie vor eine lohnende und sichere Geldanlage sowie eine gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen“, sagt Robert Hartmann, Gründer von pro aurum.

Eignung als langfristige Geldanlage

Zuerst wurden den Bürgern wieder fünf Geldanlagen genannt, mit der Bitte, anzugeben, welche davon aus ihrer Sicht derzeit am besten als langfristige Geldanlage mit mindestens drei Jahren Laufzeit geeignet ist. Gold platziert sich zwar zum vierten Mal in Folge an erster Stelle, diesmal allerdings nur ganz knapp vor Aktien, die seit 2011 Zuwächse erzielen und inzwischen nahezu gleichauf mit Gold liegen: 28 Prozent der Bürger würden sich heute für Gold entscheiden, weil sie vermuten, dass diese Anlage nach mindestens drei Jahren Laufzeit im Vergleich zu den vier anderen Geldanlagen den meisten Gewinn bringt. 27 Prozent halten Aktien für besonders lukrativ, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. Es folgen Fondsanteile (11 %), Fest- bzw. Termingeld (9 %) und Anleihen (2 %). Knapp jeder vierte Bürger (23 %) kann nicht sagen, welche dieser Anlagen am besten geeignet wäre, um langfristig möglichst viel Gewinn zu erzielen.

Geldanlagenbesitz

Anschließend wurde anhand von Vorgaben ermittelt, welche Geldanlagen die Bürger ab 18 Jahren derzeit besitzen.

35 Prozent haben eine Lebensversicherung abgeschlossen und fast ebenso viele besitzen einen Bausparvertrag oder Bausparplan (32 %). In Deutschland besitzen 29 Prozent der Bürger ein Tagesgeldkonto. Ebenso viele sehen ihre Immobilie als Geldanlage an. 20 Prozent besitzen Fondsanteile, 17 Prozent Festgeld/Termingeld und 12 Prozent Aktien.

Deutlich geringer ist dagegen der Anteil der Edelmetallbesitzer: 7 Prozent haben in Goldbarren oder -münzen investiert und 4 Prozent zählen Silberbarren oder -münzen zu ihrem Besitz. 6 Prozent sehen ihre Antiquitäten (z. B. einen sehr alten Schrank) als Geldanlage und 4 Prozent besitzen wertvolle Kunstgegenstände. Jeweils 2 Prozent haben Geld in Anleihen bzw. Zertifikate angelegt.

Beurteilung von Gold als Geldanlage

Abschließend wurden den Befragten vier Aussagen zum Thema „Gold als Geldanlage“ vorgelesen, mit der Bitte, anzugeben, ob sie der jeweiligen Aussage zustimmen. Die deutliche Mehrheit – 76 Prozent – der Bürger ist der Meinung, dass Gold eine gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen ist. 68 Prozent halten Gold für eine sichere Geldanlage und 58 Prozent finden, dass es für risikoscheue Anleger geeignet ist. Der Aussage ‚Gold ist zur Zeit eine lohnende Anlage, weil die Kurse steigen werden‘ stimmt knapp jeder zweite Bürger zu. Im Vergleich zum Juni 2011 wird Gold nicht nur nach wie vor mehrheitlich als gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen gesehen, sondern auch wieder ebenso häufig wie vor zwei Jahren für eine sichere, risikoarme Geldanlage gehalten.

Wegen Rückenbeschwerden arbeitsunfähig

Deutschland hat „Rücken“. Obwohl in den Betrieben immer mehr Abläufe automatisiert werden und immer mehr Menschen an Schreibtischen arbeiten, geht fast jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland auf den Rücken. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) heute in Berlin vorstellte. Durchschnittlich war jede TK-versicherte Erwerbsperson – dazu gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Empfänger von Arbeitslosengeld I – 2013 1,4 Tage wegen Rückenbeschwerden arbeitsunfähig. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ergeben sich rund 40 Millionen Fehltage bundesweit.

Die hohen Fehlzeiten resultieren aus der großen Zahl der Betroffenen und einer sehr langen Erkrankungsdauer der Patienten: Statistisch gesehen war jede zwölfte Erwerbsperson 2013 wegen „Rücken“ arbeitsunfähig. Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: „Eine Krankschreibung aufgrund von Rückenbeschwerden dauert im Schnitt 17,5 Tage und damit fünf Tage länger als eine durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit. Für einen mittelständischen Betrieb mit 60 Beschäftigten bedeutet das, dass jedes Jahr fünf Mitarbeiter zweieinhalb Wochen ausfallen und der Unternehmer drei Monatsgehälter auf das Konto „Rücken“ überweist.“

Betroffen sind laut TK erwartungsgemäß Berufe, in denen schwer körperlich gearbeitet wird, wie die Berufe in der Ver- und Entsorgung (5,1 Fehltage pro Kopf aufgrund von Rückenbeschwerden), im Tiefbau (4,7 Tage) und in der Altenpflege (4,1 Tage). Aber auch durch einseitige und mangelnde Bewegung können Rückenbeschwerden entstehen wie zum Beispiel bei den Berufskraftfahrern, die es mit 4,3 Rückenfehltagen nicht nur überdurchschnittlich im Kreuz haben, sondern auch insgesamt zu den Berufen mit den höchsten Fehlzeiten gehören.

Laut TK-Gesundheitsreport nehmen Rückenbeschwerden im Laufe des Erwerbslebens deutlich zu. Dr. Thomas Grobe vom Aqua-Institut, das für die TK die Daten ausgewertet hat: „Die durchschnittlichen Fehlzeiten steigen bei Männern zwischen 15 und 64 Jahren um den Faktor zehn und bei Frauen um den Faktor 8,6.“

Angesichts dessen, dass das Durchschnittsalter in den Betrieben deutlich steigt, betonte die TK, wie wichtig Investitionen in betriebliches und individuelles Gesundheitsmanagement sind. „Hier sind Arbeitgeber, Krankenkassen und die Betroffenen gleichermaßen gefordert. Es geht darum, Arbeit gesünder zu gestalten, aber auch um einen insgesamt gesünderen Lebensstil, der auch nach Feierabend gelebt wird“, so der TK-Chef.

Rückenbeschwerden hätten in den allermeisten Fällen nicht nur eine Ursache. Meist kommen mehrere Faktoren wie Bewegungsmangel, einseitige Belastung und Stress zusammen. Vielen sitzt der Stress buchstäblich im Nacken, so dass es zu Verspannungen und Rückenschmerzen kommt. Die persönliche Konstitution und Lebenssituation spiele hier eine große Rolle. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der TK zeigt, dass drei von vier Beschäftigten mit hohem Stresslevel auch Rückenbeschwerden haben.

Die TK möchte aber nicht nur die Prävention, sondern auch die medizinische Versorgung erkrankter Patienten verbessern: „Die Daten zeigen uns, in welchen Regionen unsere Angebote besonders gebraucht werden. Wie zum Beispiel das Modellprojekt „Zweitmeinung Rücken“, das Patienten vor einer eventuellen Rücken-OP berät“, erklärt Klaus Rupp, Leiter des Versorgungsmanagements bei der TK. „In 80 Prozent der Fälle wurde den Patienten von der OP als Behandlungsmethode abgeraten, so dass in vielen Fällen langwierige Klinikaufenthalte vermieden werden konnten.“

Erstmals hat die TK Krankschreibungen und Rückenbeschwerden auch auf lokaler Ebene ausgewertet. Danach haben vor allem Erwerbspersonen im Kreis Wittmund in Ostfriesland (2,9 Tage), im Landkreis Mansfeld Südharz (2,9 Tage), in Bremen (2,9 Tage), im thüringischen Nordhausen (2,9 Tage) und in Herne (2,4 Tage) „Rücken“. Einen besonders starken Rücken haben dagegen die TK-Versicherten in Starnberg (0,5 Tage), im Landkreis München (0,7 Tage) sowie in Aschaffenburg und Dresden mit jeweils nur 0,8 rückenbedingten Fehltagen im Jahr.

Fußball-WM 2014 – Brasilien gilt als Favorit

31 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass bei der nächste Woche startenden Fußball-WM das Gastgeberland Brasilien Weltmeister wird. Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends von Montag bis Dienstag dieser Woche ergeben. Dass die deutsche Mannschaft als Sieger aus dem Turnier hervorgeht, glauben 27 Prozent der Befragten. 10 Prozent sind der Auffassung, dass Spanien, 3 Prozent, dass Italien den Titel holt.

Kurz vor der letzten Weltmeisterschaft 2010 waren die Erwartungen an die deutsche Mannschaft deutlich höher. Damals gingen 40 Prozent davon aus, dass Deutschland Weltmeister wird.

Befragungsdaten

– Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren – Fallzahl: 1.004 Befragte – Erhebungszeitraum: 2.6.2014 bis 3.6.2014 – Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI) – Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame – Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%

Support-Ende für Windows XP

Wer Windows XP weiter nutzt, riskiert Sicherheitslücken und Produktivitätseinbußen / Digitales PC-WELT-Sonderheft „Umzug von XP“ informiert ausführlich über attraktive Windows- und Linux-Alternativen / Sonderheft ab sofort als rein digitale Ausgabe über die „PC-WELT Magazin-App“ erhältlich

Mit dem heutigen Tag stellt Microsoft den Support für Windows XP offiziell ein. Wer bislang noch nicht auf ein moderneres Betriebssystem umgestiegen ist, sollte dies schnellstmöglich tun. Über mögliche Alternativen informiert das neue PC-WELT-Sonderheft „Umzug von XP“, das ab sofort als rein digitale Ausgabe über die „PC-WELT Magazin-App“ www.pcwelt.de/magazinapp erhältlich ist. Auf 66 Seiten beleuchtet die Redaktion neben den alternativen Microsoft-Plattformen Windows 7 und Windows 8.1 auch attraktive Linux-Distributionen wie Ubuntu und Mint. Schritt für Schritt erfahren Leser in redaktionellen Beiträgen, Bildstrecken, Video-Tutorials und über Links zu weiterführenden Informationen, wie das System-Upgrade auf ein neueres Windows oder der Umstieg auf Linux problemlos klappt.

Wer das 2001 eingeführte Betriebssystem Windows XP auch weiterhin nutzt, geht wegen fehlender Sicherheits-Updates bewusste Risiken ein. So begünstigt etwa die Tatsache, dass XP auf vielen Rechnern standardmäßig mit Administratorrechten ausgeführt wird, potenzielle Angriffsversuche. Zudem läuft der Internet Explorer unter XP nur bis zur stark veralteten Version 8, was jedes Surfen im Internet zum Wagnis macht. Darüber hinaus müssen XP-Anwender damit rechnen, dass Soft- und Hardware-Hersteller die Plattform künftig nicht mehr unterstützen, wodurch moderne Anwendungen oder Peripheriegeräte nicht genutzt werden können. Wer außerdem noch Office 2003 nutzt, dessen Support heute ebenfalls endet, muss sich auf wachsende Kompatibilitätsprobleme beim Dokumentenaustausch mit anderen Rechnern einstellen.

Maca das natürliche Potenzmittel aus den Anden

Die Potenz natürlich steigern mit der Maca-Pflanze (Lepidium meyenii) aus Peru. Erektile Dysfunktion, auch bekannt als Potenzstörung, Erektionsstörung, Impotenz nehmen in unserer Zeit immer weiter zu. Jeder dritte Mann ab 35 Jahren hat gelegentlich oder auch häufiger mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Es läuft im Bett nicht mehr so gut wie früher und Libido und Erektion nehmen ab. Die Pflanze Maca aus den Anden in Peru soll sich laut Studien positiv auf die Potenz auswirken.

Maca ist eine Knolle ähnlich wie Ginseng und wird auf mehreren tausend Metern in Peru angebaut. Die Maca Pflanze nahmen früher bereits die Inkas als Stärkungsmittel ein. Auch heute noch wird Maca in Peru als natürliches Potenzmittel eingenommen. Laut Studien soll Maca bei Männern eine positive Eigenschaft auf den Hormonhaushalt haben. Besonders geschätzt wird bei diesem Naturprodukt die positive Wirkung der Maca Wurzel auf Libido, Erektion, Spermamenge und auf die Potenz. Die Maca Wurzel hat ernährende, vitalisierende und fruchtbarkeitsfördernde Eigenschaften und enthält zahlreiche Vitamine und Mineralien.

Die Wirkung von Maca

Probanden, denen Maca über einen Zeitraum von mehreren Wochen verabreicht wurden, wiesen signifikante Erhöhungen des Ejakulationsvolumens, der Spermiengesamtzahl und Spermienmotiliät auf. Gleichzeitig hatten die Männer eine gesteigerte Libido. Ab einer Dosis von 3 g Maca Pulver/Tag soll sich eine Steigerung der Potenz und eine Verbesserung der Erektion einstellen. Für Männer die unter einer Erektionsstörung und verminderter Libido leiden, wäre die Einnahme von Maca also einen Versuch wert. Wer sich bei der Einnahme von Maca an die Verzehrempfehlung hält, wird bei diesem Naturprodukt kaum mit Nebenwirkungen zu rechnen haben. Maca kann in der Apotheke rezeptfrei als Pulver oder Kapseln erworben werden.