Omega 3 Fettsäuren Wirkung auf die Gesundheit

Omega-3-Fettsäuren sind gesund, aber welche Wirkung auf die Gesundheit hat Omega 3 genau?

Omega-3-Fettsäuren Lachs
Fisch wie Lachs enthält viel Omega-3-Fettsäure

Folgende Wirkungen werden den Omega-3-Fettsäuren zugeschrieben:

  • Lindert Entzündungen im Körper
  • Gut für die Herz-Kreislauf-Gesundheit
  • Omega-3-Fettsäuren zur Thrombose-Prävention
  • Omega-3-Fettsäuren sind gut für die Augen
  • Fördert die Durchblutung
  • Positiver Einfluss auf Blutdruck und Blutfettwerte
  • Omega 3 Fette stärken die Potenz und die Erektion
  • Vorbeugung gegen Herzinfarkt
  • Omega-3-Fettsäuren helfen beim Abnehmen
  • Gut für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit

Mehrmals die Woche Fisch essen wegen Omega 3

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu essen sowie die Aufnahme von DHA und EPA in Höhe von 250 Milligramm pro Tag, da sich Fisch, Fischöl oder Omega-3-Fettsäuren im Frühstadium von Herz-Kreislauf-Beschwerden günstig auswirken können.


Den Omega 3 Fettsäure Bedarf decken

Omega-3-Fettsäuren beinhalten EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Am meisten Omega 3 findet man in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs, Hering, Makrele, Sardinen, Thunfisch und in Krill, einer Krebsart aus der Antarktis. Da man es wahrscheinlich nicht schafft, jeden Tag Fisch zu essen, kann man auch Omega 3 Fischöl-Kapseln nehmen. Wer überhaupt keinen Fisch mag, z.B. Veganer, kann seinen Omega 3 Bedarf auch mit Chia Samen decken. Schon 15 Gramm Chia Samen decken den täglichen Bedarf an Omega 3 Fettsäuren.

Gemüse und Obst steigern den IQ

Dass Gemüse und Obst gesund sind, weiß jeder. Dass ein vermehrter Gemüse- und Obstverzehr auch die geistige Leistungsfähigkeit verbessert, konnte jetzt durch eine Studie der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG) im Auftrag des Herstellers von Gesundheitspräparaten, Dr. Wolz GmbH, und dem Deutschen Institut für Sporternährung e.V. gezeigt werden. Danach treten nach dem regelmäßigen Konsum eines naturnahen Konzentrats aus Obst und Gemüse signifikante Verbesserungen bei Arbeitsspeicherkapazität, Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und Merkspanne auf. Der IQ der Teilnehmer stieg entsprechend um durchschnittlich fünf Punkte.

Obst ist gesund
Gemüse und Obst steigern den IQ

47 Versuchsteilnehmer nahmen nach einem von der Ethikkommission Erlangen überprüften und frei gegebenen Studiendesign über sechs Wochen täglich 20 ml eines naturnahen Konzentrats aus Obst und Gemüse (Vitalkomplex Dr. Wolz) ein. Sie wurden am Anfang, sowie nach zwei und nach sechs Wochen mithilfe von standardisierten und weltweit etablierten Messverfahren auf ihre kognitive Leistungsfähigkeit getestet. Zusätzlich wurden mithilfe von speziellen, wissenschaftlich fundierten Fragebögen das subjektive Selbstvertrauen und die Vitalität gemessen. Ergebnis: Am Ende des Untersuchungszeitraums war der IQ der Teilnehmer im Durchschnitt von 110 auf 115 Punkte gestiegen. Die Probanden fühlten sich selbstsicherer und vitaler. Fünf IQ-Punkte mehr bedeuten in der Praxis: schnelleres Rechnen und Lesen, komplexere Aufgaben bewältigen und kreativer sein. Das heißt dann bessere Leistung in Schule, Beruf und Alltag.

Erhöhung der Intelligenz durch Gemüse und Obst

Eine enge Korrelation zwischen Gemüse- und Obstkonsum und der Verbesserung der fluiden Intelligenz, die die individuelle Denk- und Problemlösungsfähigkeit beschreibt, konnte eindrucksvoll nachgewiesen werden. Es kommt zu einer signifikanten Verbesserung der Arbeitsspeicherkapazität des Gehirns – einem wesentlichen Faktor der geistigen Leistungsfähigkeit. Sie ist u.a. für die Verarbeitung von bewusster Information zuständig. Auch die Leistungsfaktoren Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit – also die Schnelligkeit des Denkens – und Merkspanne – also die Konzentrationsfähigkeit – werden deutlich verbessert.

Mehr Selbstvertrauen und Vitalität

Auch Selbstvertrauen und Vitalität spielen bei der mentalen Leistungsfähigkeit eine wichtige Rolle. Menschen mit mehr Selbstvertrauen und Vitalität wagen sich eher an schwierige Aufgaben. Auch diese Größen werden durch einen erhöhten Gemüse- und Obstkonsum positiv beeinflusst. Im Verlauf der Studie erhöhten sich die Werte für Selbstvertrauen und Vitalität deutlich.

Ältere Menschen und Frauen profitieren besonders

Die Studie offenbart, dass bei älteren Teilnehmern die geistige Leistungsförderung durch das Obst- und Gemüsekonzentrat noch ausgeprägter ist als bei jüngeren Erwachsenen. Ähnlich sieht es beim Geschlecht und dem Anstieg des Selbstvertrauens aus: Bei Frauen erhöht sich das Selbstvertrauen unter dem Einfluss von Vitalkomplex Dr. Wolz noch stärker als bei Männern.

Intelligenz lässt sich durch Ernährung verbessern

„Die Studie zeigt, dass sich die geistige Fitness durch eine bessere Ernährung mit mehr Gemüse und Obst steigern lässt“, sagt Studienleiter Dr. Siegfried Lehrl von der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. Da nur weniger als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland die empfohlene Tagesmenge von mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst verzehren, muss man davon ausgehen, dass große Bevölkerungsgruppen gegenwärtig unnötigerweise ein Leben mit einer suboptimalen Qualität führen. Sie sind nicht nur weniger geistig fit, als sie es sein könnten, sondern vergeben auch viele mit der geistigen Fitness zusammenhängende Möglichkeiten an individuell höherer Lebensqualität, Gesundheit und Lebensdauer. Schüler und Schülerinnen haben bei höherer geistiger Fitness bessere Schulnoten und erreichen höhere Bildungsabschlüsse. Berufstätige gelangen in bessere und sicherere berufliche Positionen und verfügen über ein höheres Einkommen, und schließlich senkt sich das Demenzrisiko“.

Ernährungslücke durch naturnahe Präparate schließen

„Wer es nicht schafft, täglich mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst zu essen, sollte diese Ernährungslücke anderweitig schließen,“ rät Ernährungswissenschaftler Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung e.V. „Mit den klassischen Vitamin- und Mineralstofftabletten kann eine unzureichende Gemüse- und Obstaufnahme jedoch nicht adäquat ausgeglichen werden. Denn eine Orange ist mehr als Vitamin C und eine Karotte mehr als Beta-Karotin. Sehr wichtig sind die Sekundären Pflanzenstoffe wie Phenolsäuren, Flavonoide oder Anthozyanen, die in solchen Nahrungsergänzungen oft nicht enthalten sind oder nur in isolierter und synthetischer Form vorliegen. Denn Sekundäre Pflanzenstoffe wirken wie in der Natur im Verbund am effektivsten. Am geeignetsten sind daher naturnahe Vitalstoffkonzentrate. Wir nutzten als Test-Präparat den, Vitalkomplex Dr. Wolz‘, weil es mit ihm gut möglich ist, eine standardisierte Aufnahme von Obst- und Gemüseinhaltsstoffen zu gewährleisten.“

Vitalkomplex Dr. Wolz ist ein naturnahes Konzentrat, in dem wesentliche Bestandteile von Obst und Gemüse in standardisierter Menge und Qualität enthalten sind. So enthalten 20 ml Vitalkomplex Dr. Wolz die gleiche Menge an Sekundären Pflanzenstoffen wie 800 g speziell ausgewähltes Obst und Gemüse. Zudem enthält es Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe, die in der natürlichen Matrix vorliegen. Das Präparat ist vegan und frei von Lactose, Gluten, Farbstoffen und künstlichen Aromastoffen. Eine Flasche Vitalkomplex Dr. Wolz (500 ml, PZN 10964012) kostet EUR 34,90 und ist in Apotheken und Reformhäusern oder im Dr. Wolz Online-Shop unter www.vitalkomplex-drwolz.de erhältlich.

Hinweis: Die Auswertung der Studie kann hier heruntergeladen werden.

VeggieWorld Hamburg 2017

Vom 18. – 19. März 2017 geht die VeggieWorld Hamburg in die zweite Runde. Nach einem außerordentlich erfolgreichen Start in 2016, erwartet Veranstalter Wellfairs über 8.000 Besucher und ca. 90 Aussteller. Die VeggieWorld ist eine Messe für Jedermann – und das ist genau so gemeint, wie es hier steht.

Die Veranstalter betonen, dass neben Veganern und Vegetariern auch ganz besonders Flexitarier und Menschen, die regelmäßig Fleisch essen, herzlich willkommen sind. „Gerade Fleischesser wissen vielleicht gar nicht, welche unglaublichen Möglichkeiten die vegane Küche bietet. Genau das ist unser Ansatz: Nicht überreden, sondern überzeugen.“, sagt Wellfairs Geschäftsführer Hendrik Schellkes. Aber die VeggieWorld bietet auch Fachbesuchern, wie Gastronomen, Einzel- oder Großhändlern ein reichhaltiges Angebot. „Gerade die vielen kleinen Manufakturen unter unseren Ausstellern sind vielen Händlern oder Gastronomen noch nicht bekannt, da sie bis dato nirgendwo gelistet sind“, so Schellkes weiter. Die Besucher erwartet auf einer VeggieWorld das volle Programm: Sie können an vielen Ständen probieren, sich für die nächsten Wochen mit veganen Gerichten und Zutaten eindecken – und das oft zu Messepreisen. Das wichtigste beim Einkaufen oder Degustieren ist aber der persönliche Kontakt zu den jeweiligen Herstellern. Der Hersteller kann wie kein anderer wichtige Informationen zu Inhaltsstoffen und Zusammensetzung geben und über gesundheitliche Auswirkungen sprechen. Neben zahlreichen Anbietern aus dem Bereich Ernährung, dürfen sich die Besucher auch auf Aussteller aus den Bereichen Bekleidung, Accessoires und Kosmetik freuen – alle Produkte sind natürlich 100% vegan! Darüber hinaus erwartet die Besucher ein reichhaltiges, abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm. Das Rahmenprogramm besteht aus Vorträgen, Kochshows und Workshops und ist für alle Besucher kostenlos. Weitere Infos zur VeggieWorld in Hamburg

Dass eine pflanzenbasierte Ernährung immer beliebter wird, beweist die steigende Anzahl der Veganer und Vegetarier in der Bevölkerung. Der wachsende Trend spiegelt sich auch in der Entwicklung wider.

In Deutschland ernähren sich ca. 7,8 Millionen Menschen vegetarisch und fast 1 Million Menschen vegan. Diese Zahlen veröffentlicht der VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) regelmäßig und notiert dabei, dass jeden Tag schätzungsweise 2.000 Menschen hinzukommen.
Der Markt wächst noch weiter! Laut dem Marktforschungsunternehmen Mintel wurden 2015 in Deutschland mehr vegane Produkte als in jedem anderen europäischen Land eingeführt. Deutschland steht nun mit 36% aller Einführungen an der Spitze Europas. Lediglich Großbritannien gefolgt von Spanien und Italien können ansatzweise mithalten. Außerdem hat die Auslobung „vegan“ (10%) die Kennzeichnung „vegetarisch“ (6%) bei deutschen Lebensmittel- und Getränkeprodukten überholt, so die Studie von Mintel weiter.
Laut einer Marktanalyse des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln wurden im Jahr 2015 Umsätze von 454 Millionen EUR mit vegetarischen und veganen Produkten erzielt. Dies ist ein Wachstumstrend von 25,9% im Vergleich zum Vorjahr.
Ungewöhnlicher, aber sehr aussagekräftiger Indikator für das enorme Wachstum der Branche ist auch die Anzahl der im Einzelhandel erhältlichen veganen Kochbücher. Gab es 2011 noch 12 Bücher am Markt, waren es in 2015 bereits 119 – Tendenz eindeutig steigend.
Und last but not least zeichnet auch die Entwicklung der führenden Messe im veganen Markt, die VeggieWorld, diesen Trend durch ihr massives Wachstum eindeutig nach.

Senioren benötigen mehr Eiweiß

Ältere Menschen brauchen mehr Eiweiß als bisher gedacht. Denn mit den Jahren nutzt der Körper Milch, Fleisch und Co. schlechter aus, wie das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ schreibt. Um einen schnelleren Muskelschwund zu vermeiden, empfehlen Alternsforscher gesunden Senioren 20 bis 30 Prozent mehr Eiweiß als jüngeren Menschen. Eine ältere Frau, 65 Kilo schwer und normalgewichtig, sollte demnach etwa 65 Gramm Eiweiß am Tag essen. „Mit drei Scheiben Käsebrot, einer Portion Fleisch oder Fisch und einem Glas Milch ist dieses Soll erfüllt“, so Dr. Eva Kiesswetter vom Institut für Biomedizin des Alterns in Nürnberg. Der Heidelberger Altersmediziner Prof. Jürgen Bauer rät: „Keine Mahlzeit ohne.“ Denn verlorene Muskeln wieder aufzubauen, fällt im Alter ungleich schwerer. „Bitte keine Experimente mit Diäten“, mahnt Bauer. Jeder Gewichtsverlust geht auch auf Kosten der Muskeln. Abnehmen sollten Ältere nur, wenn der Arzt dazu rät. Neben allgemein bekannten Eiweißquellen wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milch, eignen sich auch pflanzliche Lebensmittel, allen voran Linsen. In Frage kommen auch Tofu und Süßlupine. „Vegetarier leiden nicht an Eiweißmangel, solange sie Milch und Käse essen“, erläutert der Professor. Von veganer Kost rät er Senioren jedoch ab. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 2/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Nulldiät birgt Risiken

Viele Menschen fasten, um ihrem Körper Gutes zu tun. Dabei kommt es aber auf das richtige Maß an: „Bei einer Nulldiät baut der Körper Protein aus Muskeln ab“, erklärt der Ernährungswissenschaftler Nicolai Worm, Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Das führe oft schon nach kurzer Zeit zu einem Eiweißmangel. Zudem litten unsere nützlichen Darmbakterien unter dem Nahrungsentzug, immungeschwächte Menschen könnten noch anfälliger für Infekte werden.

Eine verträglichere Alternative ist laut Worm das modifizierte Fasten, bei dem der Körper täglich ein Mindestmaß lebenswichtiger Stoffe wie Proteine, Vitamine, Spurenelemente und Ballaststoffe erhalte. „Diese schonendere Variante bietet alle Vorteile einer Nulldiät, minimiert aber Risiken wie den starken Muskelabbau“, so Worm. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 2/2017 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.